Organisatorisches

 

Wie vollzieht sich gemeinnütziges Wirken in der Bürgergesellschaft?

 

 

Gelebte Solidarität - oder auch Nächstenliebe - gehört zu den wichtigsten Tugenden aller großen Religionen der Welt.  Gemeinnütziges Wirken ist ein Bestandteil jeder verfassten zivilen Gemeinschaft, Voraussetzung jeden friedlichen, dynamischen Zusammenlebens.  In einer funktionierenden Bürgergesellschaft ist gemeinnütziges Wirken noch mehr: ein konstitutives Element, ein tragender Pfeiler jedes Gemeinwesens, das auf weitest mögliche freie Entfaltung des Einzelnen, bei seiner gleichzeitigen Mitverantwortung für das Ganze, gegründet ist.  Ohne einen lebhaften gemeinnützigen Sektor mit einer vielfältigen Engagement- und Beteiligungskultur ist keine Bürgergesellschaft lebensfähig.  Doch wie funktioniert die Bürgergesellschaft – wie funktioniert bürgerschaftliches Engagement?  Wie funktioniert sie am besten – besser spontan oder eher organisiert?  Mit anderen Worten:

  • Wie kann sich bürgerschaftliches Engagement organisieren?  Wie können sich Bürgerinnen und Bürger sachdienlich artikulieren – oder engagieren?
  • Was sind die wichtigsten Organisationsformen bürgerschaftlichen Engagements?  Wie stehen sie in ihrer Anwendung zueinander?
  • Was hat es mit der Popularität von Stiftungen auf sich?  Was gibt es überhaupt für Stiftungen, und wie funktionieren sie? 

Schliesslich:

  • Ist die Organisierung bürgerschaftlichen Engagements vorteilhaft, überflüssig oder gar kontraproduktiv? 

 

Um diese Fragen soll es im Folgenden gehen.

 

 

 

 

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