Was es Neues gibt

 

                    Hier (be)findet sich, 

                    was mich aktuell bewegt,

                    oder

                    wohin ich mich aktuell bewege.

 

Er kann's auch nicht lassen?

 

Jetzt berate ich also doch wieder – Vereine, Verbände, Stiftungen oder Initiativen, die noch etwas bewegen wollen, nicht zuletzt sich selbst, damit sie die Anliegen oder Aufgaben, denen sie sich verschrieben haben, erkennbar erfolgreicher durchführen können.  
Warum bin ich (selbst ich!) weich geworden, nachdem ich bei meinem Eintritt in den Ruhestand laut getönt hatte, dass ich mir von nichts und niemandem meinen neuen Lebens- und Schaffensabschnitt durch Hängepartien zwischen gestern und morgen verwässern lassen würde?  
Das hat nicht nur damit zu tun, dass ich gebeten worden bin, so nach dem Motto, "Das beherrscht Du doch wie wenige, da bist Du doch fit drin.  "So was kann ein agiler Ruheständler ja noch locker wegstecken.  
Dann kam aber das:  "Oder willst Du uns weismachen, dass ausgerechnet Du Dein Engagement für die Bürgergesellschaft endgültig an den Nagel gehängt hast?"  
Da war's!  Eine solidarische, zupackende Bürgergesellschaft, Menschen mit einem ausgeprägten Selbstverantwortungsbewusstsein und einem hohen Grad an Engagement für das Gemeinwohl, Menschen, die noch agieren und nicht nur reagieren, die noch gestalten und nicht nur verwalten wollen – das ist halt für mich das Rückgrat jedes dynamischen, zukunftsfähigen Gemeinwesens.  Und dass es auf dieser unendlichen Baustelle immer schon an erfahrenen Fachkräften gemangelt hat, ist nicht erst seit kurzem offenkundig.  Darf man dann – das war ja die provozierende Frage, die mich ködern musste – einfach aufhören, sich zu engagieren, wenn man selbst noch dazu beitragen kann, die Bürgergesellschaft ein Stückchen weiter voran zu bringen?  Zumindest dann nicht, musste ich mir eingestehen, wenn man bei allem, was man zuvor darüber gesagt und geschrieben hat, noch glaubhaft bleiben will.  
Also . . .  
bin ich wieder im Geschirr, aber nur in Teilzeit.  
Denn:  
Genügend Zeit zum Schreiben, die muss mir schon noch bleiben!  

 

 

Was mich bewegt (in Bewegung setzt?) . . .  

 

Konzeptionelles Gestalten ist spannend.  Da knie ich mich rein!  
Weil ich da am ehesten das Gefühl habe, mit meiner Fachkompetenz und Erfahrung konkretes bewegen und gleichzeitig an einem kleinen, aber unverzichtbaren Rad zur Verbesserung unseres Gemeinwesens mitdrehen zu können.  


Zum Beispiel:
•    Projekte konzipieren und Strategien entwerfen und umsetzen,
•    Organisationen optimieren und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf Aufgaben und Ziele
     fokussieren,
•    Finanzierungsmodelle entwickeln und externe Fördermöglichkeiten ermitteln,
•    Kommunikationspläne erstellen, Öffentlichkeitsarbeit auf- oder ausbauen,
•    Gleichgesinnte aufspüren und zueinander führen, Partnerschaften entwickeln.


Das geschieht zumeist in solchen Fällen:
1.    Ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen wird aufgegriffen und ein Projekt daraus gemacht.  Woraus irgendwann eine Organisation oder Einrichtung entsteht, die das Ganze trägt und in Gang hält.  Das bedarf umsichtiger und auf den Erfolg ausgerichteter gründlicher Planung, vor allem bei größeren oder komplexeren Vorhaben.  Manchmal kann aber auch schon ein erfahrener Blick von aussen kostspielige Fehler vermeiden helfen.  
2.    Eine bestehende Organisation ist in die Jahre gekommen, es läuft dort nicht mehr rund.  Die Zeit ist vorangeschritten, die Organisation wirkt dagegen statisch, kommt nicht mehr recht vom Fleck.  Sand steckt im Getriebe.  Was muss geschehen, was muss geändert werden, um die lange Zeit so erfolgreiche Arbeit weiterführen zu können – vielleicht sogar noch besser als zuvor?  Auch hier kann der erfahrene Blick von aussen neue Wege aufzeigen, die nicht immer mit ungeheurem Aufwand verbunden sein müssen.  Manchmal ist es aber auch erforderlich, ans Eingemachte zu gehen und die Organisationsstrukturen gründlich zu durchleuchten und neu auszurichten, anders aufzubauen, um den Kern neu austreiben und wieder gesunde Früchte hervorbringen zu lassen. 

 

 

Zur gefälligen Beachtung:  Mein Kontingent an freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements ist derzeit erschöpft.  Allerdings sind meine Honorare als engagierter Ruheständler durchaus moderat; ich kann nur nicht ganz darauf verzichten, weil mir meine Familie sonst irgendwann die Kündigung aussprechen würde.  Und das geht gar nicht! 

Termine

Datum

Ort

Veranstaltung

Veranstalter

 

 

 

 

3./4. Juni 2016

Heilbronn

Fundraising an Schulen  -  Einführung

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15. Oktober 2016

Heilbronn

Fundraising an Schulen  -  Vertiefung

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